
Sibirische Schwertlilie Not Quite White
Iris sibirica 'Not Quite White': Die subtile Schönheit der cremefarbenen BlĂŒten
Die Iris sibirica 'Not Quite White' ist ein beeindruckendes Ergebnis der Hybridisierung und vereint UrsprĂŒnge aus Osteuropa und dem fernen Osten Asiens. Diese edle Sorte der Iridaceae zeigt cremefarbene BlĂŒten, die eine zarte Schönheit ausstrahlen. AnpassungsfĂ€hig an verschiedene Bedingungen, schmĂŒckt sie sich mit schmalen, grĂŒnen BlĂ€ttern und gedeiht prĂ€chtig in feuchten GĂ€rten oder an TeichrĂ€ndern. Sie verkörpert sowohl Schlichtheit als auch Eleganz und verleiht den Beeten eine zeitlose und feine Note, wĂ€hrend sie sich anmutig und lebendig entfaltet.
Die Iris sibirica âNot Quite Whiteâ (Iris sibirica âNot Quite Whiteâ) ist eine reizvolle Pflanze, die durch ZĂŒchtung und Kreuzung verschiedener Iris-Sorten entstanden ist. Sie hat ihre UrsprĂŒnge in Mittel- und Osteuropa und der TĂŒrkei fĂŒr die Iris sibirica sowie im fernen Osten Asiens â insbesondere in China, Japan, Sibirien und Korea â fĂŒr die Iris sanguinea. Sie gehört zur Familie der Iridaceae, hat ein wechselndes Laub und blassgrĂŒne BlĂ€tter. Die BlĂŒtezeit ist im Mai und Juni. Ihre BlĂŒten sind recht anmutig, von weiĂlicher Farbe, durchzogen von feinen, lavendelblauen Adern. AuĂerhalb der BlĂŒtezeit bildet sie eine attraktive Struktur aus schmalen, lebendigen BlĂ€ttern. Die Iris sibirica 'Not Quite White' mag besonders feuchte und gut durchlĂ€ssige Böden. In trockenen und kargen Böden ist ihr Wachstum hingegen eingeschrĂ€nkt.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' wĂ€chst relativ langsam und kann zur BlĂŒtezeit bis zu 80 cm hoch werden, mit einer Ausbreitung von 40 cm bei voller Reife. Sie benötigt kaum Pflege, da sie recht robust ist und sowohl in der NĂ€he von Wasserstellen, Teichen oder Ufern als auch auf RasenflĂ€chen oder in Wiesen gut gedeiht. Ihre BlĂŒte wird durch eine sonnige Lage gefördert, daher sollte man bei der Pflanzung einen gut ausgerichteten Standort wĂ€hlen. Im Winter zieht sie sich in den Boden zurĂŒck und erscheint im FrĂŒhling erneut.
Verbindung mit anderen Pflanzen
Ăsthetisch bietet diese Iris mit ihrem weichen Herz weiĂe BlĂŒten, die ein Blumenbeet erhellen und dem Garten eine romantische Note verleihen. Sie passt perfekt zu anderen Iris-Arten, aber auch zu Pflanzen, die feuchte Böden lieben, wie zum Beispiel Dichternarzissen, Pfingstrosen, Akelei, Sommerschnee oder Astern.
Wie pflanze und pflege ich sie richtig?
Pflanzen kann man sie vom Herbst bis zum FrĂŒhjahr â von Oktober bis Mitte April â wobei man im Winter groĂe KĂ€lte und Frost vermeiden sollte. In Regionen mit kontinentalem Klima empfiehlt es sich, sie im FrĂŒhjahr oder SpĂ€tsommer zu pflanzen. Die Pflanztiefe sollte gering sein â weniger als 10 cm â und die Dichte der Rhizome sollte 5 pro Quadratmeter in feuchten Böden nicht ĂŒberschreiten. Gepflanzt werden kann sie sowohl in Gartenboden als auch in nĂ€hrstoffreichen Erden. In der warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, dass der Boden frisch bleibt, und bei Trockenheit sollte man nicht zögern, zu gieĂen. Ist der Pflanzboden trocken oder kalkhaltig, empfiehlt es sich, mit einem humusartigen Kompost zu dĂŒngen. In alkalischen Böden kann man Elemente hinzugeben, um den Boden zu versĂ€uern, etwa Torf oder Heideerde.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' benötigt keinen Schnitt. Um ihre Lebensdauer zu verlĂ€ngern, kann man vergilbte BlĂ€tter vor der BlĂŒte entfernen. Auch sollten bei wachsenden Pflanzen blĂŒtenlose StĂ€ngel beseitigt werden, um die Pflanze nicht zu erschöpfen. Bei ausgereiften Stauden können die Ă€uĂeren StĂ€ngel am Mutterstock ausgedĂŒnnt werden. Diese robuste Iris bietet eine gute WiderstandsfĂ€higkeit gegenĂŒber Krankheiten.
Original: $9.95
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$3.48Sibirische Schwertlilie Not Quite White
Iris sibirica 'Not Quite White': Die subtile Schönheit der cremefarbenen BlĂŒten
Die Iris sibirica 'Not Quite White' ist ein beeindruckendes Ergebnis der Hybridisierung und vereint UrsprĂŒnge aus Osteuropa und dem fernen Osten Asiens. Diese edle Sorte der Iridaceae zeigt cremefarbene BlĂŒten, die eine zarte Schönheit ausstrahlen. AnpassungsfĂ€hig an verschiedene Bedingungen, schmĂŒckt sie sich mit schmalen, grĂŒnen BlĂ€ttern und gedeiht prĂ€chtig in feuchten GĂ€rten oder an TeichrĂ€ndern. Sie verkörpert sowohl Schlichtheit als auch Eleganz und verleiht den Beeten eine zeitlose und feine Note, wĂ€hrend sie sich anmutig und lebendig entfaltet.
Die Iris sibirica âNot Quite Whiteâ (Iris sibirica âNot Quite Whiteâ) ist eine reizvolle Pflanze, die durch ZĂŒchtung und Kreuzung verschiedener Iris-Sorten entstanden ist. Sie hat ihre UrsprĂŒnge in Mittel- und Osteuropa und der TĂŒrkei fĂŒr die Iris sibirica sowie im fernen Osten Asiens â insbesondere in China, Japan, Sibirien und Korea â fĂŒr die Iris sanguinea. Sie gehört zur Familie der Iridaceae, hat ein wechselndes Laub und blassgrĂŒne BlĂ€tter. Die BlĂŒtezeit ist im Mai und Juni. Ihre BlĂŒten sind recht anmutig, von weiĂlicher Farbe, durchzogen von feinen, lavendelblauen Adern. AuĂerhalb der BlĂŒtezeit bildet sie eine attraktive Struktur aus schmalen, lebendigen BlĂ€ttern. Die Iris sibirica 'Not Quite White' mag besonders feuchte und gut durchlĂ€ssige Böden. In trockenen und kargen Böden ist ihr Wachstum hingegen eingeschrĂ€nkt.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' wĂ€chst relativ langsam und kann zur BlĂŒtezeit bis zu 80 cm hoch werden, mit einer Ausbreitung von 40 cm bei voller Reife. Sie benötigt kaum Pflege, da sie recht robust ist und sowohl in der NĂ€he von Wasserstellen, Teichen oder Ufern als auch auf RasenflĂ€chen oder in Wiesen gut gedeiht. Ihre BlĂŒte wird durch eine sonnige Lage gefördert, daher sollte man bei der Pflanzung einen gut ausgerichteten Standort wĂ€hlen. Im Winter zieht sie sich in den Boden zurĂŒck und erscheint im FrĂŒhling erneut.
Verbindung mit anderen Pflanzen
Ăsthetisch bietet diese Iris mit ihrem weichen Herz weiĂe BlĂŒten, die ein Blumenbeet erhellen und dem Garten eine romantische Note verleihen. Sie passt perfekt zu anderen Iris-Arten, aber auch zu Pflanzen, die feuchte Böden lieben, wie zum Beispiel Dichternarzissen, Pfingstrosen, Akelei, Sommerschnee oder Astern.
Wie pflanze und pflege ich sie richtig?
Pflanzen kann man sie vom Herbst bis zum FrĂŒhjahr â von Oktober bis Mitte April â wobei man im Winter groĂe KĂ€lte und Frost vermeiden sollte. In Regionen mit kontinentalem Klima empfiehlt es sich, sie im FrĂŒhjahr oder SpĂ€tsommer zu pflanzen. Die Pflanztiefe sollte gering sein â weniger als 10 cm â und die Dichte der Rhizome sollte 5 pro Quadratmeter in feuchten Böden nicht ĂŒberschreiten. Gepflanzt werden kann sie sowohl in Gartenboden als auch in nĂ€hrstoffreichen Erden. In der warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, dass der Boden frisch bleibt, und bei Trockenheit sollte man nicht zögern, zu gieĂen. Ist der Pflanzboden trocken oder kalkhaltig, empfiehlt es sich, mit einem humusartigen Kompost zu dĂŒngen. In alkalischen Böden kann man Elemente hinzugeben, um den Boden zu versĂ€uern, etwa Torf oder Heideerde.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' benötigt keinen Schnitt. Um ihre Lebensdauer zu verlĂ€ngern, kann man vergilbte BlĂ€tter vor der BlĂŒte entfernen. Auch sollten bei wachsenden Pflanzen blĂŒtenlose StĂ€ngel beseitigt werden, um die Pflanze nicht zu erschöpfen. Bei ausgereiften Stauden können die Ă€uĂeren StĂ€ngel am Mutterstock ausgedĂŒnnt werden. Diese robuste Iris bietet eine gute WiderstandsfĂ€higkeit gegenĂŒber Krankheiten.
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Iris sibirica 'Not Quite White': Die subtile Schönheit der cremefarbenen BlĂŒten
Die Iris sibirica 'Not Quite White' ist ein beeindruckendes Ergebnis der Hybridisierung und vereint UrsprĂŒnge aus Osteuropa und dem fernen Osten Asiens. Diese edle Sorte der Iridaceae zeigt cremefarbene BlĂŒten, die eine zarte Schönheit ausstrahlen. AnpassungsfĂ€hig an verschiedene Bedingungen, schmĂŒckt sie sich mit schmalen, grĂŒnen BlĂ€ttern und gedeiht prĂ€chtig in feuchten GĂ€rten oder an TeichrĂ€ndern. Sie verkörpert sowohl Schlichtheit als auch Eleganz und verleiht den Beeten eine zeitlose und feine Note, wĂ€hrend sie sich anmutig und lebendig entfaltet.
Die Iris sibirica âNot Quite Whiteâ (Iris sibirica âNot Quite Whiteâ) ist eine reizvolle Pflanze, die durch ZĂŒchtung und Kreuzung verschiedener Iris-Sorten entstanden ist. Sie hat ihre UrsprĂŒnge in Mittel- und Osteuropa und der TĂŒrkei fĂŒr die Iris sibirica sowie im fernen Osten Asiens â insbesondere in China, Japan, Sibirien und Korea â fĂŒr die Iris sanguinea. Sie gehört zur Familie der Iridaceae, hat ein wechselndes Laub und blassgrĂŒne BlĂ€tter. Die BlĂŒtezeit ist im Mai und Juni. Ihre BlĂŒten sind recht anmutig, von weiĂlicher Farbe, durchzogen von feinen, lavendelblauen Adern. AuĂerhalb der BlĂŒtezeit bildet sie eine attraktive Struktur aus schmalen, lebendigen BlĂ€ttern. Die Iris sibirica 'Not Quite White' mag besonders feuchte und gut durchlĂ€ssige Böden. In trockenen und kargen Böden ist ihr Wachstum hingegen eingeschrĂ€nkt.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' wĂ€chst relativ langsam und kann zur BlĂŒtezeit bis zu 80 cm hoch werden, mit einer Ausbreitung von 40 cm bei voller Reife. Sie benötigt kaum Pflege, da sie recht robust ist und sowohl in der NĂ€he von Wasserstellen, Teichen oder Ufern als auch auf RasenflĂ€chen oder in Wiesen gut gedeiht. Ihre BlĂŒte wird durch eine sonnige Lage gefördert, daher sollte man bei der Pflanzung einen gut ausgerichteten Standort wĂ€hlen. Im Winter zieht sie sich in den Boden zurĂŒck und erscheint im FrĂŒhling erneut.
Verbindung mit anderen Pflanzen
Ăsthetisch bietet diese Iris mit ihrem weichen Herz weiĂe BlĂŒten, die ein Blumenbeet erhellen und dem Garten eine romantische Note verleihen. Sie passt perfekt zu anderen Iris-Arten, aber auch zu Pflanzen, die feuchte Böden lieben, wie zum Beispiel Dichternarzissen, Pfingstrosen, Akelei, Sommerschnee oder Astern.
Wie pflanze und pflege ich sie richtig?
Pflanzen kann man sie vom Herbst bis zum FrĂŒhjahr â von Oktober bis Mitte April â wobei man im Winter groĂe KĂ€lte und Frost vermeiden sollte. In Regionen mit kontinentalem Klima empfiehlt es sich, sie im FrĂŒhjahr oder SpĂ€tsommer zu pflanzen. Die Pflanztiefe sollte gering sein â weniger als 10 cm â und die Dichte der Rhizome sollte 5 pro Quadratmeter in feuchten Böden nicht ĂŒberschreiten. Gepflanzt werden kann sie sowohl in Gartenboden als auch in nĂ€hrstoffreichen Erden. In der warmen Jahreszeit ist darauf zu achten, dass der Boden frisch bleibt, und bei Trockenheit sollte man nicht zögern, zu gieĂen. Ist der Pflanzboden trocken oder kalkhaltig, empfiehlt es sich, mit einem humusartigen Kompost zu dĂŒngen. In alkalischen Böden kann man Elemente hinzugeben, um den Boden zu versĂ€uern, etwa Torf oder Heideerde.
Die Iris sibirica 'Not Quite White' benötigt keinen Schnitt. Um ihre Lebensdauer zu verlĂ€ngern, kann man vergilbte BlĂ€tter vor der BlĂŒte entfernen. Auch sollten bei wachsenden Pflanzen blĂŒtenlose StĂ€ngel beseitigt werden, um die Pflanze nicht zu erschöpfen. Bei ausgereiften Stauden können die Ă€uĂeren StĂ€ngel am Mutterstock ausgedĂŒnnt werden. Diese robuste Iris bietet eine gute WiderstandsfĂ€higkeit gegenĂŒber Krankheiten.







