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Eine mehrjĂ€hrige Zwiebelpflanze mit kleinen goldgelben BlĂŒten, die den Garten von Januar bis MĂ€rz erhellen

Der Winterling ist eine mehrjĂ€hrige Pflanze mit Zwiebel, deren goldgelbe BlĂŒten den Garten von Januar bis MĂ€rz erstrahlen lassen. Diese MehrjĂ€hrigen sind ideal, um in den Wintermonaten Farbakzente zu setzen. Die BlĂŒtenpflanzen des Winterlings sind robust und langlebig und bringen mit ihrem goldenen Schimmer Freude in Beete und Rabatten. Sie sind eine ausgezeichnete Wahl fĂŒr GĂ€rtner, die pflegeleichte Zierpflanzen suchen, die auch unter schwierigen klimatischen Bedingungen bestehen und Jahr fĂŒr Jahr Schönheit bieten.


Der Winterling ist eine mehrjÀhrige Zwiebelpflanze.

Er wird oft als Winterakonit bezeichnet, da er am Ende des Winters, zwischen Januar und MĂ€rz, je nach Klima blĂŒht. Er gehört zur Familie der HahnenfußgewĂ€chse. Sein lateinischer Name ist Eranthis hyemalis.

Es ist eine der ersten Blumen der Saison, Ă€hnlich wie die Schneeglöckchen. Die sonnengelben BlĂŒten des Winterlings öffnen sich im Licht und schließen sich bei Einbruch der Dunkelheit oder bei Bewölkung. FĂŒr ein optimales Gedeihen sollten sie an einem eher sonnigen Platz gepflanzt werden.

Das tiefgrĂŒne Laub des Winterlings unterstreicht die leuchtende BlĂŒte wie ein hĂŒbscher Kragen. Die BlĂŒten erinnern durch ihren Durchmesser von 2 bis 3 cm an Butterblumen. Auch ihre Höhe ist vergleichbar, mit einem kurzen StĂ€ngel charakterisiert.

Der Winterling wĂ€chst in Gruppen und vermehrt sich leicht, um grĂ¶ĂŸere BestĂ€nde zu bilden. Er bevorzugt kalkhaltige und humusreiche, eher feuchte Böden, um sich wohlzufĂŒhlen. Ein neutraler pH-Wert des Bodens ist ideal.


Mögliche Kombinationen

Der Winterling kann am Fuß von BĂ€umen gepflanzt werden. Diese Kombination ist reizvoll, vorausgesetzt, die BĂ€ume sind laubabwerfend, um genĂŒgend Licht zu gewĂ€hrleisten. HĂ€ufig wird er mit anderen frĂŒhblĂŒhenden Zwiebelpflanzen kombiniert, wie Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Lenzrosen und ZaubernĂŒssen, mit denen er problemlos zusammenlebt. Der Winterling kann auch auf RasenflĂ€chen gepflanzt werden, um eine natĂŒrliche Streuung zu erreichen.


Pflanztipps fĂŒr den Winterling

Der Winterling ist eine robuste Pflanze, die sehr gut frostbestÀndig ist.

Die Zwiebeln werden im Herbst, zwischen September und Oktober, etwa 5 cm tief in die Erde gepflanzt. Sind sie sehr trocken, sollten die Zwiebeln fĂŒr 24 Stunden vor dem Pflanzen in Wasser eingeweicht werden. Da sich diese Art von selbst aussĂ€t, muss man nicht viele Zwiebeln setzen: Sie können in einem Abstand von 20 cm gepflanzt werden. Ist der Boden gut durchlĂ€ssig, breitet sich der Winterling auf dem fĂŒr ihn vorgesehenen Gebiet aus. An einem gĂŒnstigen Standort kann er sogar invasiv werden und schnell Kolonien bilden!


Pflegehinweise fĂŒr den Winterling

Achtung: Der Winterling ist beim Verschlucken giftig. Zudem ist sein Saft stark hautreizend. Dennoch erfordert er keine besondere Pflege oder spezielle Schnittmaßnahmen, um den Garten zu verschönern. Dennoch kann es nötig sein, von Schnecken und Nacktschnecken beschĂ€digte BlĂ€tter zu entfernen oder den Winterling zurĂŒckzuschneiden, um seine Ausbreitung auf dem Rasen zu begrenzen. In diesem Fall sollten unbedingt Handschuhe getragen werden, da die Pflanze toxisch ist. Dennoch ist sie ziemlich pflegeleicht: Einmal gepflanzt, benötigt sie keine besondere Betreuung. Das Stecklingsvermehren des Winterlings wird nicht empfohlen, jedoch ist das AussĂ€en recht einfach.

Obwohl robust, leidet sie unter Trockenheit. Bei einem sehr trockenen Sommer empfiehlt sich eine BewĂ€sserung, um die Pflanze bis zur nĂ€chsten BlĂŒte mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

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Eine mehrjĂ€hrige Zwiebelpflanze mit kleinen goldgelben BlĂŒten, die den Garten von Januar bis MĂ€rz erhellen

Der Winterling ist eine mehrjĂ€hrige Pflanze mit Zwiebel, deren goldgelbe BlĂŒten den Garten von Januar bis MĂ€rz erstrahlen lassen. Diese MehrjĂ€hrigen sind ideal, um in den Wintermonaten Farbakzente zu setzen. Die BlĂŒtenpflanzen des Winterlings sind robust und langlebig und bringen mit ihrem goldenen Schimmer Freude in Beete und Rabatten. Sie sind eine ausgezeichnete Wahl fĂŒr GĂ€rtner, die pflegeleichte Zierpflanzen suchen, die auch unter schwierigen klimatischen Bedingungen bestehen und Jahr fĂŒr Jahr Schönheit bieten.


Der Winterling ist eine mehrjÀhrige Zwiebelpflanze.

Er wird oft als Winterakonit bezeichnet, da er am Ende des Winters, zwischen Januar und MĂ€rz, je nach Klima blĂŒht. Er gehört zur Familie der HahnenfußgewĂ€chse. Sein lateinischer Name ist Eranthis hyemalis.

Es ist eine der ersten Blumen der Saison, Ă€hnlich wie die Schneeglöckchen. Die sonnengelben BlĂŒten des Winterlings öffnen sich im Licht und schließen sich bei Einbruch der Dunkelheit oder bei Bewölkung. FĂŒr ein optimales Gedeihen sollten sie an einem eher sonnigen Platz gepflanzt werden.

Das tiefgrĂŒne Laub des Winterlings unterstreicht die leuchtende BlĂŒte wie ein hĂŒbscher Kragen. Die BlĂŒten erinnern durch ihren Durchmesser von 2 bis 3 cm an Butterblumen. Auch ihre Höhe ist vergleichbar, mit einem kurzen StĂ€ngel charakterisiert.

Der Winterling wĂ€chst in Gruppen und vermehrt sich leicht, um grĂ¶ĂŸere BestĂ€nde zu bilden. Er bevorzugt kalkhaltige und humusreiche, eher feuchte Böden, um sich wohlzufĂŒhlen. Ein neutraler pH-Wert des Bodens ist ideal.


Mögliche Kombinationen

Der Winterling kann am Fuß von BĂ€umen gepflanzt werden. Diese Kombination ist reizvoll, vorausgesetzt, die BĂ€ume sind laubabwerfend, um genĂŒgend Licht zu gewĂ€hrleisten. HĂ€ufig wird er mit anderen frĂŒhblĂŒhenden Zwiebelpflanzen kombiniert, wie Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Lenzrosen und ZaubernĂŒssen, mit denen er problemlos zusammenlebt. Der Winterling kann auch auf RasenflĂ€chen gepflanzt werden, um eine natĂŒrliche Streuung zu erreichen.


Pflanztipps fĂŒr den Winterling

Der Winterling ist eine robuste Pflanze, die sehr gut frostbestÀndig ist.

Die Zwiebeln werden im Herbst, zwischen September und Oktober, etwa 5 cm tief in die Erde gepflanzt. Sind sie sehr trocken, sollten die Zwiebeln fĂŒr 24 Stunden vor dem Pflanzen in Wasser eingeweicht werden. Da sich diese Art von selbst aussĂ€t, muss man nicht viele Zwiebeln setzen: Sie können in einem Abstand von 20 cm gepflanzt werden. Ist der Boden gut durchlĂ€ssig, breitet sich der Winterling auf dem fĂŒr ihn vorgesehenen Gebiet aus. An einem gĂŒnstigen Standort kann er sogar invasiv werden und schnell Kolonien bilden!


Pflegehinweise fĂŒr den Winterling

Achtung: Der Winterling ist beim Verschlucken giftig. Zudem ist sein Saft stark hautreizend. Dennoch erfordert er keine besondere Pflege oder spezielle Schnittmaßnahmen, um den Garten zu verschönern. Dennoch kann es nötig sein, von Schnecken und Nacktschnecken beschĂ€digte BlĂ€tter zu entfernen oder den Winterling zurĂŒckzuschneiden, um seine Ausbreitung auf dem Rasen zu begrenzen. In diesem Fall sollten unbedingt Handschuhe getragen werden, da die Pflanze toxisch ist. Dennoch ist sie ziemlich pflegeleicht: Einmal gepflanzt, benötigt sie keine besondere Betreuung. Das Stecklingsvermehren des Winterlings wird nicht empfohlen, jedoch ist das AussĂ€en recht einfach.

Obwohl robust, leidet sie unter Trockenheit. Bei einem sehr trockenen Sommer empfiehlt sich eine BewĂ€sserung, um die Pflanze bis zur nĂ€chsten BlĂŒte mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.

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Der Winterling ist eine mehrjĂ€hrige Pflanze mit Zwiebel, deren goldgelbe BlĂŒten den Garten von Januar bis MĂ€rz erstrahlen lassen. Diese MehrjĂ€hrigen sind ideal, um in den Wintermonaten Farbakzente zu setzen. Die BlĂŒtenpflanzen des Winterlings sind robust und langlebig und bringen mit ihrem goldenen Schimmer Freude in Beete und Rabatten. Sie sind eine ausgezeichnete Wahl fĂŒr GĂ€rtner, die pflegeleichte Zierpflanzen suchen, die auch unter schwierigen klimatischen Bedingungen bestehen und Jahr fĂŒr Jahr Schönheit bieten.


Der Winterling ist eine mehrjÀhrige Zwiebelpflanze.

Er wird oft als Winterakonit bezeichnet, da er am Ende des Winters, zwischen Januar und MĂ€rz, je nach Klima blĂŒht. Er gehört zur Familie der HahnenfußgewĂ€chse. Sein lateinischer Name ist Eranthis hyemalis.

Es ist eine der ersten Blumen der Saison, Ă€hnlich wie die Schneeglöckchen. Die sonnengelben BlĂŒten des Winterlings öffnen sich im Licht und schließen sich bei Einbruch der Dunkelheit oder bei Bewölkung. FĂŒr ein optimales Gedeihen sollten sie an einem eher sonnigen Platz gepflanzt werden.

Das tiefgrĂŒne Laub des Winterlings unterstreicht die leuchtende BlĂŒte wie ein hĂŒbscher Kragen. Die BlĂŒten erinnern durch ihren Durchmesser von 2 bis 3 cm an Butterblumen. Auch ihre Höhe ist vergleichbar, mit einem kurzen StĂ€ngel charakterisiert.

Der Winterling wĂ€chst in Gruppen und vermehrt sich leicht, um grĂ¶ĂŸere BestĂ€nde zu bilden. Er bevorzugt kalkhaltige und humusreiche, eher feuchte Böden, um sich wohlzufĂŒhlen. Ein neutraler pH-Wert des Bodens ist ideal.


Mögliche Kombinationen

Der Winterling kann am Fuß von BĂ€umen gepflanzt werden. Diese Kombination ist reizvoll, vorausgesetzt, die BĂ€ume sind laubabwerfend, um genĂŒgend Licht zu gewĂ€hrleisten. HĂ€ufig wird er mit anderen frĂŒhblĂŒhenden Zwiebelpflanzen kombiniert, wie Krokussen, Schneeglöckchen, Narzissen, Lenzrosen und ZaubernĂŒssen, mit denen er problemlos zusammenlebt. Der Winterling kann auch auf RasenflĂ€chen gepflanzt werden, um eine natĂŒrliche Streuung zu erreichen.


Pflanztipps fĂŒr den Winterling

Der Winterling ist eine robuste Pflanze, die sehr gut frostbestÀndig ist.

Die Zwiebeln werden im Herbst, zwischen September und Oktober, etwa 5 cm tief in die Erde gepflanzt. Sind sie sehr trocken, sollten die Zwiebeln fĂŒr 24 Stunden vor dem Pflanzen in Wasser eingeweicht werden. Da sich diese Art von selbst aussĂ€t, muss man nicht viele Zwiebeln setzen: Sie können in einem Abstand von 20 cm gepflanzt werden. Ist der Boden gut durchlĂ€ssig, breitet sich der Winterling auf dem fĂŒr ihn vorgesehenen Gebiet aus. An einem gĂŒnstigen Standort kann er sogar invasiv werden und schnell Kolonien bilden!


Pflegehinweise fĂŒr den Winterling

Achtung: Der Winterling ist beim Verschlucken giftig. Zudem ist sein Saft stark hautreizend. Dennoch erfordert er keine besondere Pflege oder spezielle Schnittmaßnahmen, um den Garten zu verschönern. Dennoch kann es nötig sein, von Schnecken und Nacktschnecken beschĂ€digte BlĂ€tter zu entfernen oder den Winterling zurĂŒckzuschneiden, um seine Ausbreitung auf dem Rasen zu begrenzen. In diesem Fall sollten unbedingt Handschuhe getragen werden, da die Pflanze toxisch ist. Dennoch ist sie ziemlich pflegeleicht: Einmal gepflanzt, benötigt sie keine besondere Betreuung. Das Stecklingsvermehren des Winterlings wird nicht empfohlen, jedoch ist das AussĂ€en recht einfach.

Obwohl robust, leidet sie unter Trockenheit. Bei einem sehr trockenen Sommer empfiehlt sich eine BewĂ€sserung, um die Pflanze bis zur nĂ€chsten BlĂŒte mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.